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Frankfurt: Sehenswertes, Übernachten und Unterwegssein

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Frankfurt besaß die größte Fachwerk-Altstadt Deutschlands und verlor sie in zwei Nächten im März 1944 vollständig — rund tausend Gebäude. Was heute auf dem Römerberg steht, ist Rekonstruktion: sechs Häuser, die in den 1980er-Jahren wieder aufgebaut wurden, und fünfunddreißig weitere, die 2018 auf den exakten mittelalterlichen Straßenlinien fertiggestellt wurden — fünfzehn davon nach Aufmaßzeichnungen nachgebaut, der Rest Neubauten im alten Maßstab. Ob das ehrlich ist, wird hier bis heute lebhaft diskutiert. Zwei Stunden, ganz eben.

Frankfurt

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Die zehn besten Orte in Frankfurt

  1. Römerberg
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    Römerberg

    The medieval square, and every house on it is a post-1980 reconstruction

  2. Römer
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    Römer

    Free from outside, the city hall since 1405, and the Kaisersaal is 3 euro

  3. Frankfurter Dom
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    Frankfurter Dom

    Free, where ten Holy Roman Emperors were crowned, and the tower is 3 euro

  4. Neue Altstadt
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    Neue Altstadt

    Free, 35 houses finished in 2018 on the medieval street plan, and 15 are exact copies

  5. Paulskirche
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    Paulskirche

    Free, the first German parliament sat here in 1848, and it is a hall not a church now

  6. Goethe House
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    Goethe House

    10 euro, the house he was born in, rebuilt from rubble with the original furniture

  7. Alte Nikolaikirche
    7
    Alte Nikolaikirche

    Free, on the Römerberg, and the carillon plays at 9.05, 12.05 and 17.05

  8. Katharinenkirche
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    Katharinenkirche

    Free, on the Hauptwache, and Goethe was baptised and confirmed in it

  9. Deutschordenskirche
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    Deutschordenskirche

    Free, across the river, and the Teutonic Order held this bank for 600 years

  10. Karmeliterkloster
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    Karmeliterkloster

    Free, and the 1520s wall painting inside is the largest north of the Alps

sleepntripWeltwunder12 Weltwunder und ein Hotel bei jedem

Zu jedem Wunder die nächste Stadt, eine Route und ein Hotel bis 80 $.

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Die Altstadt, die zweimal wieder aufgebaut wurde

Kostenlose Stadtspaziergänge in Frankfurt

Die Altstadt, die zweimal wieder aufgebaut wurde

Frankfurt besaß die größte Fachwerk-Altstadt Deutschlands und verlor sie in zwei Nächten im März 1944 vollständig — rund tausend Gebäude. Was heute auf dem Römerberg steht, ist Rekonstruktion: sechs Häuser, die in den 1980er-Jahren wieder aufgebaut wurden, und fünfunddreißig weitere, die 2018 auf den exakten mittelalterlichen Straßenlinien fertiggestellt wurden — fünfzehn davon nach Aufmaßzeichnungen nachgebaut, der Rest Neubauten im alten Maßstab. Ob das ehrlich ist, wird hier bis heute lebhaft diskutiert. Zwei Stunden, ganz eben.

  1. Römerberg · Die sechs Treppengiebelhäuser auf der Ostseite heißen Ostzeile und wurden zwischen 1981 und 1983 nach einem Bürgerentscheid wieder aufgebaut — die Stadt hatte dort einen modernen Bau geplant, und die Bürger stimmten dagegen. Die Originale brannten 1944 nieder; für den Wiederaufbau dienten Fotografien und die erhaltenen Kellermauern.
  2. Römer · Die Stadt kaufte diese drei Kaufmannshäuser 1405 und nutzt sie seither als Rathaus; damit ist es eines der am längsten genutzten Rathäuser Europas. Im Kaisersaal im Obergeschoss hängen Porträts aller zweiundfünfzig Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, im neunzehnten Jahrhundert gemalt, und die letzten neun wurden in dieser Stadt gekrönt.
  3. Frankfurter Dom · Er heißt Dom und war nie einer — nie hat hier ein Bischof residiert. Er ist eine Pfarrkirche, die den Titel bekam, weil die Goldene Bulle ihn ab 1356 zum Ort der Kaiserwahl machte und ab 1562 zum Ort der Krönung. Zehn Krönungen fanden in einem Gebäude statt, das formal hinter einem Dutzend anderer in der Region rangiert.
  4. Paulskirche · Das erste frei gewählte deutsche Parlament trat 1848 in dieser runden Kirche zusammen und arbeitete ein Jahr lang an einer Verfassung mit Grundrechtekatalog. Sie scheiterte — der preußische König lehnte die ihm angebotene Krone ab —, doch der Text wurde 1919 und 1949 wieder aufgegriffen, und das Gebäude wurde 1948 als Saal ohne jede religiöse Funktion wieder aufgebaut.
  5. Neue Altstadt · Fünfunddreißig Häuser zwischen Dom und Römer, 2018 fertiggestellt für rund zweihundert Millionen Euro, auf dem Grundriss der mittelalterlichen Gassen. Ein Verwaltungsbau aus Beton aus den 1970er-Jahren wurde dafür abgerissen. Fünfzehn sind exakte Rekonstruktionen nach Aufmaßzeichnungen, zwanzig sind Neuentwürfe, die sich an die alten Grundstücksbreiten halten.
  6. Museum Judengasse · Das jüdische Viertel war hier ab 1462 ummauert, und die Tore wurden nachts und den ganzen Sonntag über verschlossen — etwa dreitausend Menschen in einer einzigen, nur wenige Meter breiten Gasse, der am dichtesten besiedelte Ort Europas. Hier begannen die Rothschilds. Die freigelegten Fundamente von fünf Häusern und zwei rituellen Bädern liegen unter einem 1987 errichteten städtischen Verwaltungsgebäude.

Geld und Türme

Frankfurt ist die einzige deutsche Stadt mit einer Skyline, und der Grund ist eine Entscheidung: Als das Land nach dem Krieg geteilt wurde, kam die Bundesbank hierher statt nach Berlin, die Geschäftsbanken folgten, und die Stadt wies einen Korridor für Hochhäuser aus, während anderswo die Bauhöhen begrenzt wurden. 1998 kam die Europäische Zentralbank. Die Spitznamen hier sind liebevoll und drehen sich meist ums Essen — die Einheimischen nennen die Stadt Mainhattan. Zwei Stunden.

  1. Main Tower · Zweihundert Meter hoch und der einzige Banken-Turm der Stadt mit öffentlicher Aussichtsplattform — das war eine Bedingung der Genehmigung: Die Stadt gestattete die Höhe im Tausch gegen öffentlichen Zugang. Der Aufzug braucht fünfundvierzig Sekunden, und die Plattform ist offen, nicht verglast, weshalb sie bei starkem Wind schließt.
  2. Commerzbank-Tower · Norman Foster vollendete ihn 1997 mit zweihundertneunundfünfzig Metern, und er war das erste Hochhaus, das natürlich belüftet werden sollte: Neun viergeschossige Wintergärten winden sich spiralförmig durch das Gebäude, jedes Büro hat ein Fenster zum Öffnen, und das zentrale Atrium wirkt wie ein Kamin. Damals nannte man ihn den ersten ökologischen Wolkenkratzer der Welt.
  3. Eschenheimer Turm · Ein Stadttor von 1428, das allein zwischen den Banktürmen steht und dank Napoleon überlebt hat: Als 1806 die Befestigungsanlagen abgerissen wurden, ordnete der französische Verwalter an, diesen einen Turm zu erhalten. Die neun Löcher in der Wetterfahne stammen der Überlieferung nach von einem Wilderer, der sie dort hineinschoss, um begnadigt zu werden.
  4. Europäische Zentralbank · Der Turm ist um die Großmarkthalle von 1928 herum gebaut, die unter Denkmalschutz steht und nicht abgerissen werden durfte — sie wurde also restauriert, und der Glasturm ragt durch sie hindurch und über sie hinaus. Die Halle hat eine zweite Geschichte: Zwischen 1941 und 1945 wurden in ihrem Untergeschoss rund zehntausend Frankfurter Juden vor der Deportation zusammengetrieben, woran eine Gedenkstätte erinnert.
  5. Alte Oper · 1880 eröffnet, 1944 bei einem Luftangriff ausgebrannt und siebenunddreißig Jahre lang eine Ruine, während die Stadt stritt. Eine Bürgerinitiative sammelte einen großen Teil des Geldes, und 1981 wurde sie wiedereröffnet — als Konzerthaus, mit einem völlig modernen Innenraum hinter der restaurierten Fassade. Sie ist kein Opernhaus und ist es seit 1944 nicht mehr.
  6. Eiserner Steg · 1868 von Bürgern gebaut, die ihn selbst bezahlten, weil die Stadt es nicht tat — in den ersten Jahren war er eine Mautbrücke. Die griechische Inschrift über dem Bogen ist ein Vers aus der Odyssee: „Auf weinfarbenem Meer zu Menschen fremder Sprache fahrend.“ Sie wurde 1993 angebracht, und niemand weiß genau, wer sie ausgewählt hat.

Sachsenhausen, Apfelwein und das Museumsufer

Das Südufer ist eine andere Stadt. Hier gibt es die Apfelweinlokale, eine Institution mit eigenen Regeln — das Getränk kommt im gerippten Glas, dem Gerippten, aus einem blaugrauen Steinzeugkrug, dem Bembel, und die Tische werden geteilt. Außerdem reihen sich hier zwölf Museen am Fluss aneinander, eine Ansammlung, die in den 1980er-Jahren von einem Stadtplaner bewusst geschaffen wurde. Zweieinhalb Stunden, und die Lokale öffnen um fünf.

  1. Museumsufer · Zwölf Museen auf einem Kilometer Flussufer, und das war eine einzige Politik: 1980 machte sich der Kulturdezernent Hilmar Hoffmann daran, in jede erhaltene Villa des neunzehnten Jahrhunderts auf diesem Abschnitt ein Museum zu setzen, unter dem Motto „Kultur für alle“. Acht neue Museen eröffneten innerhalb von neun Jahren, jedes in oder hinter einem bestehenden Haus.
  2. Städel Museum · 1815 auf Grund des Testaments von Johann Friedrich Städel gegründet, eines Bankiers, der sein Haus, seine Sammlung und sein Vermögen einer Stiftung der Bürger statt des Staates hinterließ — es ist bis heute eine private bürgerliche Institution. Der unterirdische Erweiterungsbau von 2012 wird von einhundertfünfundneunzig runden Oberlichtern erhellt, die in den Rasen darüber eingelassen sind.
  3. Liebieghaus · Eine Villa, 1896 von einem böhmischen Textilbaron erbaut, die heute fünftausend Jahre Skulptur beherbergt. Wissenswert ist vor allem die Forschung: Das Museum führte ein Projekt durch, das die ursprüngliche Farbfassung antiker griechischer und römischer Statuen rekonstruierte, und die Ergebnisse — leuchtend, gemustert, ganz anders als der weiße Marmor, den sich alle vorstellen — gingen als Ausstellung um die Welt.
  4. Deutschordenskirche · Der Deutsche Orden hielt dieses Flussufer ab 1221, weshalb sich Sachsenhausen getrennt von der Stadt gegenüber entwickelte und seinen eigenen Charakter bewahrte. Der Orden war eine militärische Kreuzzugsinstitution, die hier schließlich sechs Jahrhunderte lang als Grundbesitzer wirkte; die Kirche und die Gebäude seiner Kommende sind das, was davon bleibt.
  5. Alt-Sachsenhausen · Die Apfelweinlokale hier folgen ungeschriebenen Regeln: Man teilt sich einen Tisch, bestellt nach dem Krug und nicht nach dem Glas, und das Standardessen ist Handkäs mit Musik — ein Sauermilchkäse mit Zwiebeln, Öl und Essig, wobei die Musik das ist, was die Zwiebeln später mit Ihnen anstellen. Ein grüner Kiefernkranz über der Tür bedeutet, dass ein neues Fass angestochen wurde.
  6. Schweizer Straße · Die andere Hälfte von Sachsenhausen, und die Trennung ist scharf: Die engen Gassen hinter Ihnen sind das Trinkviertel, und in dieser Straße wohnen die Menschen tatsächlich, mit Lebensmittelgeschäften, Cafés und dem ältesten erhaltenen Apfelweinlokal. Einheimische, die ihren Apfelwein ernst nehmen, kommen hierher und nicht in die Gassen.
sleepntripRätselhafte WeltOrte, deren Geschichte noch nicht zu Ende ist

Moai, Nazca-Linien, Göbekli Tepe und mehr.

In die rätselhafte Welt

Anreise und Unterwegssein in Frankfurt

  • Frankfurt Airport · 11 kilometres out, the busiest in Germany, and the S8 takes 11 minutes
  • Hauptbahnhof · 25 platforms, and most long-distance trains in Germany pass through it
  • Hauptwache · The underground crossroads of the city; every line meets here
  • Konstablerwache · The other interchange, and the Thursday and Saturday farmers’ market is above it

Günstig essen: Frankfurt

Frankfurt drinks apple wine, not beer, and the rules around it are fixed: it comes in a ribbed glass called a Gerippte — the ribs are there so a greasy hand keeps hold of it — poured from a blue-and-grey stoneware jug called a Bembel, and the tables are shared with whoever is already sitting there. The food beside it is short: Handkäs mit Musik, a sour-milk cheese under onions in oil and vinegar; Grüne Soße, a cold green sauce of seven named herbs that Goethe is said to have liked; and Schnitzel. Six to fifteen euro.

  • Adolf Wagner · About 2 euro a glass, cash, and closed in the afternoon
  • Zum Gemalten Haus · About 15 euro for a plate, closed Monday, and no bookings
  • Dauth-Schneider · About 18 euro, the large courtyard, and this is the easy one to get into
  • Lorsbacher Thal · About 20 euro, and the tasting flight is the way in
  • Kleinmarkthalle · Closed Sunday, and the Saturday wine bar fills by ten
  • Konstablerwache market · Thursday and Saturday, regional producers, and the cider stand is where people stand
  • Fressgass · Its real name is Kalbächer Gasse; the nickname means guzzle alley and it is all food
  • Berger Straße · Three kilometres of eating in Bornheim, under 15 euro, and locals rather than visitors

Museen: Frankfurt

Twelve museums stand in a row on the south bank of the Main, and they are there because of one decision: in 1980 the city’s culture chief set out to put a museum into every surviving nineteenth-century villa on that stretch. Eight opened in nine years. The Städel is the serious one and it is privately owned by its citizens, not the state — a banker left it to them in 1815.

  • Städel Museum · 18 euro, closed Monday, and three hours is realistic
  • Liebieghaus · 12 euro, and it is never busy
  • Goethe House · 10 euro, closed Monday, and the painting gallery is included
  • Historisches Museum · 10 euro, and the two city models — before 1944 and after — are the thing to find
  • Film Museum · 6 euro, the pre-cinema optical toys are the best floor, and there is a cinema downstairs
  • Architecture Museum · 5 euro, small, and an hour is enough
  • Senckenberg Museum · 12 euro, the largest natural history museum in Germany, and the Messel fossils are unique
  • Museum Judengasse · 6 euro, closed Monday, and the Börneplatz memorial is outside

Natur und Ausflüge rund um Frankfurt

Frankfurt is a small city with an unusually large amount of green: the Stadtwald on the south side is forty-eight square kilometres, one of the biggest city forests in Europe, and the city has owned it since 1372. The Grüngürtel, a green belt of about eight thousand hectares, was made a legal entity in 1991 — it cannot be built on, and it circles the whole city.

  • Palmengarten · 7 euro, and the glass houses are the reason to come in winter
  • Grüneburgpark · Free, beside the Palmengarten, and there is a Korean garden in one corner
  • Mainufer · Free, and the August festival is three days and very crowded
  • Lohrberg · Free, an apple-wine garden at the top, and best an hour before sunset
  • Stadtwald · Free, 48 square kilometres, city-owned since 1372, and waymarked throughout
  • Bethmannpark · Free, and the walled Chinese garden inside it was a gift from a twin city
  • Frankfurt Zoo · 13 euro, and the nocturnal house is the part to find
  • Großer Feldberg · Free, 879 metres and the highest point of the Taunus, and 30 kilometres out

Frankfurt mit Kindern

  • Senckenberg Museum · 12 euro, real dinosaur skeletons and a whale hall, and half a day goes fast
  • Frankfurt Zoo · 13 euro, and the nocturnal house works in any weather
  • Struwwelpeter Museum · 6 euro, in the New Old Town, and it has a workshop room
  • Main Tower · 9 euro, the lift takes 45 seconds, and the deck closes in high wind
  • Palmengarten · 7 euro, a boating pond, a playground and a miniature railway
  • Mainufer · Free, lawns on both banks, and the river boats leave from the Eiserner Steg
  • Eiserner Steg · Free, and the river traffic underneath is the entertainment
  • Rheinpark boats · From 12 euro, a 50-minute round trip, and it runs from April to October

Nachtleben: Frankfurt

The night divides by quarter and they do not overlap. Sachsenhausen is the cider taverns, which empty by eleven. Alt-Sachsenhausen behind them is the loud strip and has a bad reputation locally. Bornheim and the Berger Straße are where people who live here go. And the Bahnhofsviertel — the station quarter — has become, improbably, the best bar district in the city, in streets that are also the red-light district.

  • Bahnhofsviertel · Bars from 5 euro, busiest after ten, and it is safe but not pretty
  • Alt-Sachsenhausen · The loud lanes, cheap and crowded at weekends, and locals avoid them
  • Berger Straße · Three kilometres of bars in Bornheim, and this is where the city actually drinks
  • Oosten · About 25 euro, on the river in the Ostend, and the terrace faces the ECB tower
  • Weseler Werft · Beer about 4 euro, April to October only, and cash is easier
  • Alte Oper · Concert tickets from 25 euro, and the square in front is a meeting point
  • Mainufer · Free, drinking in public is legal, and the lawns fill on the first warm night
  • Bockenheim · The student quarter, cheap, and the bars are small and local

Heilige Stätten: Frankfurt

Frankfurt’s churches are not large and they are not the point — what matters here is that the cathedral elected and crowned the Holy Roman Emperor for five hundred years, and that the city held one of the oldest and most important Jewish communities in Europe until 1938. Both of those are told in buildings that were rebuilt after 1944.

  • Frankfurter Dom · Free, the tower is 3 euro and 328 steps, and the chapel is to the right of the choir
  • Paulskirche · Free, the 1848 parliament, and it has no religious function today
  • Westend Synagogue · Visits by arrangement, and there is a security check
  • Börneplatz Memorial · Free, always open, and the cemetery gate has limited hours
  • Alte Nikolaikirche · Free, on the Römerberg, and the carillon plays three times a day
  • Katharinenkirche · Free, the main Lutheran church, and Goethe was baptised in it
  • Karmeliterkloster · Free, it is a city archive now, and the cloister is open on weekdays
  • Deutschordenskirche · Free, across the river, and the Teutonic Order held this bank for 600 years
sleepntripGratis zu jedem ZimmerDrei Audio-Spaziergänge in jeder Stadt

Ein Guide im Ohr, Station für Station.

Zu den Spaziergängen

Häufige Fragen zu Frankfurt

Was kann man in Frankfurt sehen?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Frankfurt sind Römerberg, Römer und Frankfurter Dom. Die vollständige Liste auf dieser Seite hat 10 Orte, jeder mit Foto und kurzer Notiz.

Wie viele Tage braucht man in Frankfurt?

Drei bis vier Tage reichen, um das Wichtigste in Frankfurt in Ruhe zu sehen, mit mindestens einem Rundgang zu Fuß.

Gibt es in Frankfurt eine kostenlose Stadtführung zu Fuß?

Ja. sleepntrip hat 3 kostenlose Audio-Rundgänge in Frankfurt, ohne Guide und ohne Gruppe: Das Handy erzählt an jeder Station die Geschichte. Der erste: Die Altstadt, die zweimal wieder aufgebaut wurde.

Wie kommt man nach Frankfurt und wie bewegt man sich dort?

Die wichtigsten Wege sind Frankfurt Airport, Hauptbahnhof und Hauptwache. Alle Details stehen im Abschnitt Verkehr auf dieser Seite.

Wo übernachtet man in Frankfurt und was kostet es?

sleepntrip zeigt in Frankfurt nur Zimmer, die neun Bedingungen erfüllen: gute Lage, hohe Gästebewertungen, Sauberkeit und ein Preis bis 80 Dollar pro Nacht für zwei. Daten wählen und sehen, was frei ist.

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Nur Zimmer, die alle neun Bedingungen erfüllen, bis 80 $ pro Nacht.

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