Cusco: Sehenswertes, Übernachten und Unterwegssein
Bevor Sie irgendwohin laufen, machen Sie sich die Höhe klar: Cusco liegt auf dreitausenddreihundertneunundneunzig Metern, wo die Luft etwa ein Drittel weniger Sauerstoff enthält als auf Meereshöhe. Tun Sie am ersten Tag gar nichts, trinken Sie ständig Wasser und heben Sie sich die Hügel für den dritten Tag auf. Gehen Sie dann diese Route, eine kurze Runde mit nur einem Gedanken: Die Spanier rissen in dieser Stadt ab, was sie konnten, und bauten auf den Fundamenten, und die Fundamente sind es, die überlebt haben. Zwei Stunden, fast alles auf drei Straßen.
Die zehn besten Orte in Cusco
1Plaza de ArmasThis was Haukaypata, the ceremonial heart of the Inca empire, and it was twice this size before the Spanish built over half of it.
2Kathedrale von CuscoBuilt on the palace of the Inca Wiracocha using stone carted down from Sacsayhuaman. Find the Last Supper with a guinea pig on the table.
- 3Qorikancha
The Temple of the Sun, whose walls were sheeted in gold. The Spanish built a monastery on it; earthquakes took the monastery and left the Inca walls standing.
- 4Kirche La Compañía
The Jesuits built it on an Inca palace and made it grander than the cathedral. The bishop complained to the Pope and the ruling arrived after it was finished.
5Hatun RumiyocThe Inca wall of a palace, and the twelve-angled stone is in it. No mortar anywhere, and a blade will not go between the blocks.
6Viertel San BlasThe artisan quarter up the hill, with the steepest streets in the city. The pulpit in its small church is carved from a single tree trunk.
7Iglesia de San BlasThe oldest parish church in Cusco, from 1562, holding a cedar pulpit considered the finest colonial woodcarving in the Americas.
8Convento de Santo DomingoThe church the Spanish put on top of Qorikancha. Walk through and you see both buildings at once, one inside the other.
9Convento de Santa CatalinaA closed convent built on the acllahuasi, the house where the chosen women of the Inca state lived. The same function, twice.
10Basilica de la MercedHolds a monstrance of twenty-two kilos of gold set with over a thousand pearls and diamonds, which you can see in the sacristy.
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Die Mauern, die noch stehen
Bevor Sie irgendwohin laufen, machen Sie sich die Höhe klar: Cusco liegt auf dreitausenddreihundertneunundneunzig Metern, wo die Luft etwa ein Drittel weniger Sauerstoff enthält als auf Meereshöhe. Tun Sie am ersten Tag gar nichts, trinken Sie ständig Wasser und heben Sie sich die Hügel für den dritten Tag auf. Gehen Sie dann diese Route, eine kurze Runde mit nur einem Gedanken: Die Spanier rissen in dieser Stadt ab, was sie konnten, und bauten auf den Fundamenten, und die Fundamente sind es, die überlebt haben. Zwei Stunden, fast alles auf drei Straßen.
- Plaza de Armas · Das war Haukaypata, das Zentrum eines Reiches, das sich über etwa viertausend Kilometer vom Süden Kolumbiens bis nach Zentralchile erstreckte, mit vierzigtausend Kilometern Straße, und das ohne Rad, ohne Eisen und ohne Schrift. Der Platz war ungefähr doppelt so groß; die Spanier bauten mitten hindurch den Häuserblock, der ihn heute von der Plaza Regocijo trennt.
- Qorikancha · Der Sonnentempel, dessen Innenwände mit Gold verkleidet waren, das die Spanier binnen weniger Monate abrissen und einschmolzen. Dann bauten sie das Kloster Santo Domingo darauf. Bei den Erdbeben von 1650 und noch einmal 1950 stürzte die Kolonialkirche ein, während sich die Inka-Mauern darunter nicht rührten — deshalb ließ man bei der Restaurierung nach 1950 das Inka-Mauerwerk sichtbar, statt es erneut zu verputzen.
- Kathedrale von Cusco · Erbaut auf dem Palast des Inka Wiracocha, aus Steinen, die man von Sacsayhuamán herunterkarrte, das die Spanier als Steinbruch nutzten. Suchen Sie drinnen das Abendmahl, das Marcos Zapata 1753 gemalt hat: Auf dem Tisch steht ein Cuy, ein Meerschweinchen, im Ganzen serviert, die Füße in der Luft, und getrunken wird Chicha. Das ist die Schule von Cusco — europäische Komposition, andiner Inhalt, und niemand hat um Erlaubnis gefragt.
- Kirche La Compañía · Die Jesuiten errichteten sie auf dem Palast des Inka Huayna Capac und machten sie größer und prächtiger als die Kathedrale auf der anderen Seite des Platzes. Der Bischof bat den Papst, sie verkleinern zu lassen. Die Entscheidung fiel zugunsten des Bischofs aus, traf aber erst in Cusco ein, als das Gebäude längst fertig war, und so geschah nichts.
- Hatun Rumiyoc und der zwölfeckige Stein · Dies ist die Mauer des Palastes des Inka Roca, und einer ihrer Blöcke hat zwölf verschiedene Winkel, die so geschnitten sind, dass er zu seinen Nachbarn passt. In dieser Mauer gibt es überhaupt keinen Mörtel. Man formte jeden Stein durch wiederholtes Anpassen an seine jeweiligen Nachbarn, was langsam ist, aber eine Mauer ergibt, die ein Erdbeben aufnimmt, statt ihm zu widerstehen. Darauf sitzt der Erzbischofspalast.
- Viertel San Blas · Das Handwerkerviertel, die steilsten Straßen der Stadt hinauf. Seine kleine Kirche stammt von 1562 und birgt eine aus einem einzigen Zedernstamm geschnitzte Kanzel, die als die schönste koloniale Holzschnitzerei Amerikas gilt; vor Ort erzählt man, der Schädel ganz oben gehöre dem Schnitzer selbst. In diesem Viertel verläuft Inka-Mauerwerk unter fast jedem Haus.
Über der Stadt
Vier Inka-Stätten am Hang über Cusco sind in einem Ticket enthalten, und alle liegen auf einer Straße, die bis auf etwa dreitausendsiebenhundert Meter ansteigt, in Gehweite voneinander. Machen Sie das am dritten Tag, nicht am ersten. Vernünftig ist es, mit dem Taxi zur obersten Stätte zu fahren und hinunterzugehen: zwei Stunden Abstieg statt drei Stunden Aufstieg in einer Höhe, an die Sie nicht gewöhnt sind. Ein halber Tag.
- Tambomachay · Beginnen Sie oben. Dies ist ein Wasserheiligtum: in den Fels gehauene Kanäle und Brunnen, die nach fünfhundert Jahren noch immer mit demselben Durchfluss laufen; die Quelle, die sie speist, wurde nie gefunden. Die Inka-Ingenieure sahen im Wasser etwas, das man ordnen, nicht nur tragen muss, und hier ist das kleinste klare Beispiel dafür.
- Puka Pukara · Auf der anderen Straßenseite liegt eine kleine Anlage aus grobem Mauerwerk, wahrscheinlich eine Raststation an der Route nach Norden ins Heilige Tal: ein Ort, an dem Reisende und Boten haltmachten. Der Name bedeutet rote Festung, nach der Farbe, die der Stein am späten Nachmittag annimmt. Vergleichen Sie das Mauerwerk hier mit dem von Qorikancha, dann sehen Sie den Rang im Stein selbst: Die feinste Passung bekamen die wichtigsten Bauten.
- Qenqo · Ein einzelner Kalksteinfelsen, rundum mit Kanälen, Stufen, Sitzen und einer Zickzackrinne bearbeitet, die ihm den Namen gab — qenqo heißt auf Quechua Zickzack. Oben goss man Flüssigkeit hinein, und sie lief die Rinne hinab; es wird Chicha oder Blut gewesen sein. Wofür es tatsächlich diente, weiß man nicht, und die Schilder vor Ort sagen das, statt zu raten.
- Sacsayhuamán · Drei Terrassen einer Zickzackmauer aus Blöcken von über hundert Tonnen, so dicht gefügt, dass die Fugen haardünn sind. Was steht, ist der Sockel: Nach der Eroberung karrten die Spanier zwei Jahrhunderte lang das obere Mauerwerk ab, um in der Stadt darunter Kirchen und Häuser zu bauen, und ließen nur die Blöcke zurück, die zu schwer zum Bewegen waren. 1536 hielt Manco Inka diesen Ort während der Belagerung von Cusco, die zehn Monate dauerte.
- Cristo Blanco · Der acht Meter hohe weiße Christus über Sacsayhuamán war 1945 ein Geschenk an Cusco von palästinensischen Christen, die als Flüchtlinge gekommen waren und sich in der Stadt niedergelassen hatten. Es ist ein schlichtes Dankeschön einer vertriebenen Gemeinschaft an den Ort, der sie aufgenommen hat, und fast niemand, der ihn fotografiert, weiß das.
- Qolqampata · Auf dem Weg nach unten: Inka-Terrassen und eine Palastmauer, frei zugänglich und fast immer leer. Hier lebte Paullu Inka — ein Mitglied der Herrscherfamilie, der im Bürgerkrieg unter den Inka die spanische Seite wählte und dafür einen Titel, ein Wappen und dieses Anwesen erhielt. Er baute auch die Kirche San Cristóbal nebenan. Die Eroberung war nicht die eine Seite gegen die andere.
Wovon das Reich wirklich lebte
An das Gold erinnert sich jeder, aber darum ging es nie. Dieses Reich ernährte etwa zehn Millionen Menschen über viertausend Kilometer Gebirge, Wüste und Dschungel, ohne Geld, ohne Märkte und ohne Schrift, und zwar mit Terrassen, Wasserkanälen, gefriergetrockneter Nahrung und Knotenschnüren. Diese Route ist die Maschinerie. Sie braucht für den Tag ein Auto oder eine Tour, und sie ist die, die verändern wird, was Sie über diesen Ort denken. Ein ganzer Tag im Heiligen Tal.
- Moray · Konzentrische Terrassenringe, schüsselförmig in den Boden versenkt; zwischen dem obersten Ring und dem Grund liegen mehrere Grad Temperaturunterschied — der unterste Ring verhält sich wie Land, das hunderte Meter tiefer liegt. Meist deutet man ihn als landwirtschaftliche Forschungsstation: ein Ort, um zu prüfen, welche Sorte in welcher Höhe überlebt, genau das, was ein Reich mit so großem Höhenunterschied brauchte.
- Salinen von Maras · Tausende flache Becken stufen sich einen Hang hinab, gespeist von einer einzigen Quelle, die schon salzig aus dem Berg tritt. Dieselben Familien bewirtschaften hier seit der Zeit vor den Inka ihnen zugewiesene Becken, und die Zuteilung wird bis heute vererbt statt gekauft. Salz war wichtig, weil man damit Fleisch haltbar macht, und Nahrung haltbar zu machen war die ganze Grundlage des Staates.
- Ollantaytambo · Die einzige Inka-Stadt, die noch nach ihrem ursprünglichen Plan bewohnt wird: das Straßenraster, die Häuserblocks und die Wasserkanäle mitten in den Gassen sind alle original, und die Kanäle führen noch immer Wasser. Über der Stadt stehen sechs Monolithe aus rosa Porphyr, jeder über fünfzig Tonnen schwer, auf der anderen Talseite gebrochen, über einen Fluss gebracht und hinaufgezogen — und der Tempel, für den sie bestimmt waren, wurde nie vollendet, weil die Eroberung kam.
- Pisac · Terrassen, die die ganze Flanke eines Berges überziehen, gebaut, um Nahrung anzubauen und zugleich den Hang zu halten. Darüber liegt der größte bekannte Inka-Friedhof mit in die Felswand geschlagenen Gräbern; fast alle wurden in der Kolonialzeit und danach von Plünderern ausgeräumt. Die Terrassen sind das eigentliche Denkmal: Der Inka-Staat schuf Ackerland, indem er es baute, an Berghängen, die keines hatten.
- Chinchero · Eine Kolonialkirche, die direkt auf einer Inka-Palastmauer steht, auf dreitausendsiebenhundertsechzig Metern. Lassen Sie sich in den Webhöfen unten die Wurzel namens Saqta zeigen, mit der Wolle gewaschen wird: In Wasser gerieben schäumt sie wie Seife. Schauen Sie dann bei den Farben zu — Koschenilleläuse für das Rot, das Spanien drei Jahrhunderte lang nach Europa exportierte und als Staatsgeheimnis hütete, weil dort niemand wusste, dass es ein Insekt war.
- Tipón · Terrassen auf der anderen Seite von Cusco mit einem Wassersystem, das noch immer funktioniert: in Stein gehauene Kanäle, Gefälle und Brunnen, die fünfhundert Jahre später dieselben Beete bewässern, ganz allein durch die Schwerkraft und ohne Wartungsbudget. Ingenieure kommen eigens hierher, um es sich anzusehen. Das, nicht das Gold, war das Reich.
Anreise und Unterwegssein in Cusco
- Velasco Astete Airport · Inside the city at three thousand four hundred metres, so flights only land in the morning before the afternoon wind. Expect to feel the altitude on the walk to the taxi.
- Terminal Terrestre · Buses to Puno, Arequipa and Lima, and the night bus to Puno is the one worth taking. Two kilometres from the plaza.
- Estacion Wanchaq · The station for the Puno train, which crosses a pass at four thousand three hundred metres. One of the great rail journeys and it takes ten hours.
- Poroy · The upper station for Machu Picchu trains when they run from here instead of Ollantaytambo. Check which one your ticket says.
Günstig essen: Cusco
Highland food is cold-weather food and it is built on three things the Andes gave the world: the potato, maize and the guinea pig. The altitude changes how you should eat here — big meals sit badly above three thousand metres, so the local pattern is a large lunch and almost nothing at night, and that is good advice to copy. The counter is the second floor of the San Pedro market or a hole-in-the-wall picanteria. Two to six dollars. And the technology to understand before anything else is chuno, which is a potato that keeps for years.
- Chuno · Freeze-dried potato, made by leaving it out for the night frost and the day sun; it keeps for years
- Cuy · Guinea pig, roasted whole, and it has been farmed in Andean kitchens for thousands of years
- Chiriuchu · A cold plate eaten only at Corpus Christi: guinea pig, chicken, cheese, seaweed, fish roe, sausage and maize
- Cuarenta y ocho kinds of potato · Peru has over three thousand native varieties and this market carries dozens of them by name
- Charqui · Dried alpaca or llama meat, and the English word jerky comes directly from the Quechua for it
- Chicha de jora · Fermented maize beer in a half-litre glass; a red plastic bag on a pole means a house is serving
- Alpaca · Lean, dark and nothing like lamb; the cheapest good protein in the city and it is not a novelty
- Rocoto and huacatay · The thick red chilli and the black mint; huacatay is the taste you cannot place and cannot buy abroad
- Coca tea · Free in most hotels, legal, and it genuinely helps with the altitude; the leaf is not the drug
- Picanteria lunch counters · Upstairs at San Pedro: soup, a plate and a drink for about three dollars, and no menu in English
Museen: Cusco
There is one thing to go looking for in the museums here and it is not gold, because the gold was melted within a year of the conquest. It is the quipu: a hanging cord with knotted strings that the Inca state used to keep its records, and it is the closest thing this empire had to writing. Several hundred survive, numbers can be read off them reliably, and whether they also recorded language is an open question that nobody has settled. Museo Inka has the largest display.
- Museo Inka · The largest display of quipus anywhere, in the Admiral mansion built on an Inca wall
- Museo de Arte Precolombino · Four hundred and fifty objects lit as art rather than as evidence; the best-presented museum in the city
- The Last Supper with a guinea pig · Painted by Marcos Zapata in 1753; the dish is cuy and the drink is chicha
- Museo Historico Regional · In the house of Garcilaso de la Vega, who wrote the empire history from inside the royal family
- Museo de Arte Religioso · The archbishop palace, standing on the Inca wall that holds the twelve-angled stone
- Centro de Textiles Tradicionales · Weavers from nine communities working in the open, and every piece sold under the weaver name
- Convento de San Francisco · A canvas twelve metres wide, one of the largest in South America, and a crypt of arranged bones
- Qorikancha · The one place you see both empires in one room, the colonial church standing inside the Inca walls
Natur und Ausflüge rund um Cusco
Everything here is about vertical distance. Cusco is at three thousand four hundred metres; the Sacred Valley an hour away is five hundred metres lower and noticeably warmer; Machu Picchu is at two thousand four hundred and is cloud forest with orchids and hummingbirds; and Vinicunca is at five thousand two hundred, which is higher than any mountain in Europe. Within a hundred kilometres you cross from glacier to jungle. Plan altitude, not distance, and give yourself two days in the city before anything above four thousand.
- Machu Picchu · At two thousand four hundred metres it is cloud forest, not high Andes; expect rain and orchids
- Vinicunca · Five thousand two hundred metres, and it was under ice until about fifteen years ago
- Laguna Humantay · A glacial lake at four thousand two hundred metres under a peak people still make offerings to
- Sacred Valley terraces · Farmland that was manufactured: the Inca built soil onto mountainsides that had none
- Moray · Concentric terraced bowls with several degrees of temperature between top and bottom ring
- Laguna Piuray · The lake above Chinchero that supplies a large share of Cusco water, as it did for the Inca
- Huchuy Qosqo · A royal estate on a shelf above the valley, reachable only on foot; three or four hours up
- Km 82 and the Inca Trail · Five hundred permits a day including porters, sold out months ahead, and it is forty-three kilometres
Heilige Stätten: Cusco
Nothing was replaced here, it was layered. Churches sit on temple walls, the Corpus Christi procession walks the route the Inca walked with the mummies of dead rulers, and the mountains are still addressed directly: a payment to the earth, a pago a la tierra, is a normal thing to arrange before building a house in this region. Add to that two executions in the main square, two hundred and nine years apart, that bracket the whole colonial period.
- Corpus Christi in Cusco · Fifteen saints carried into the plaza; it was placed on top of an Inca procession of royal mummies
- Qorikancha · The Temple of the Sun with a monastery on it; the earthquakes took the church and not the walls
- Tupac Amaru in the plaza · Two executions here: Tupac Amaru the First in 1572 and Tupac Amaru the Second in 1781
- Andahuaylillas · A village church of about 1620 painted floor to ceiling; the Sistine Chapel of the Andes
- Iglesia de San Blas · From 1562, with a cedar pulpit carved from one trunk and a skull at the top of it
- Raqchi · The temple of Wiracocha, with a surviving adobe wall twelve metres high on an Inca stone base
- Checacupe bridges · An Inca-type rope bridge rebuilt beside a colonial stone one and a modern one, all three in view
- Pisac cemetery · The largest known Inca cemetery, cut into the cliff above the terraces, and almost entirely looted
Cusco mit Kindern
The honest warning first: three thousand four hundred metres is hard on small children and they show it as exhaustion and loss of appetite rather than headache. Plan a short first two days, and if you can, sleep the first night in the Sacred Valley at two thousand eight hundred instead. After that this is a good place for children — animals everywhere, stones they are allowed to climb on, markets full of colour, and a train.
- Sacsayhuamán · Enormous blocks, open grass and a natural rock slide children have used for generations
- The Machu Picchu train · Glass roof panels, a river gorge the whole way, and no road alongside it at any point
- Mercado de San Pedro · Juice counters at the entrance where they blend anything you point at for a dollar
- Alpacas at Awana Kancha · On the Pisac road there are places where children feed alpacas and llamas by hand; free to enter
- Salinen von Maras · Thousands of white pans on a hillside, and the walls are salt you are allowed to taste
- Moray · Giant green rings sunk into the ground that look exactly like something built for a game
- Planetario and the Inca sky · The Inca read the dark patches of the Milky Way as animals, not the bright stars as figures
- Chinchero wool demonstration · They wash wool with a root that lathers like soap and dye it red with crushed insects
Nachtleben: Cusco
Two honest warnings before the fun. Alcohol at three thousand four hundred metres hits harder and the hangover is worse, so the first night is not the night. And the nightlife right on the Plaza de Armas is almost entirely aimed at visitors, with people handing out free-drink cards in the street. The better evening is a picanteria with chicha, a pena with live Andean music, or a bar two streets off the square. Nothing starts before eleven and the city is cold after dark all year.
- Chicheria with a red bag outside · A red plastic bag on a pole means a house is serving chicha today; that is the whole sign
- Pena with Andean music · Charango, quena and bombo live; the charango was made by shrinking a Spanish guitar
- Calle Procuradores · The alley where every door is a restaurant and someone is outside each one with a menu
- Tecsecocha · One street back from the plaza, and that one street is the difference in price and in crowd
- Pisco sour and the altitude · It is reported everywhere that drink hits harder up here. Treat the first two nights accordingly
- Inti Raymi · The winter solstice festival on the twenty-fourth of June, staged at Sacsayhuaman since 1944
- Qoyllur Riti · A pilgrimage of tens of thousands to a glacier at four thousand seven hundred metres, late May or June
- San Blas at night · The quarter is quieter and better after dark, and the walk back down is all downhill
Häufige Fragen zu Cusco
Was kann man in Cusco sehen?
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Cusco sind Plaza de Armas, Kathedrale von Cusco und Qorikancha. Die vollständige Liste auf dieser Seite hat 10 Orte, jeder mit Foto und kurzer Notiz.
Wie viele Tage braucht man in Cusco?
Drei bis vier Tage reichen, um das Wichtigste in Cusco in Ruhe zu sehen, mit mindestens einem Rundgang zu Fuß.
Gibt es in Cusco eine kostenlose Stadtführung zu Fuß?
Ja. sleepntrip hat 3 kostenlose Audio-Rundgänge in Cusco, ohne Guide und ohne Gruppe: Das Handy erzählt an jeder Station die Geschichte. Der erste: Die Mauern, die noch stehen.
Wie kommt man nach Cusco und wie bewegt man sich dort?
Die wichtigsten Wege sind Velasco Astete Airport, Terminal Terrestre und Estacion Wanchaq. Alle Details stehen im Abschnitt Verkehr auf dieser Seite.
Wo übernachtet man in Cusco und was kostet es?
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