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Krakau: Sehenswertes, Übernachten und Unterwegssein

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Warschau wurde 1944 Haus für Haus zerstört und musste anhand von Gemälden wieder aufgebaut werden. Krakau nicht: Die Deutschen machten es zur Hauptstadt ihres Generalgouvernements und wohnten selbst darin, sie hatten also keinen Grund, es dem Erdboden gleichzumachen, und im Januar 1945 zogen sie schneller ab, als sie es hätten verminen können. Deshalb ist dies die einzige große polnische Stadt, deren mittelalterliches Zentrum aus Originalstein besteht und keine Rekonstruktion ist. Zwei Stunden, ohne Steigungen, und der Marktplatz ist Anfang und Ende.

Krakau

Die zehn besten Orte in Krakau

  1. Rynek Główny (Hauptmarkt)
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    Rynek Główny (Hauptmarkt)

    The largest medieval square in Europe, 200 metres each side

  2. Marienkirche (Kościół Mariacki)
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    Marienkirche (Kościół Mariacki)

    15 zł, and a trumpet breaks off mid-note on the hour, all day

  3. Sukiennice (Tuchhallen)
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    Sukiennice (Tuchhallen)

    Free to walk through, and the gallery upstairs is 30 zł

  4. Wawel Castle
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    Wawel Castle

    From 25 zł a wing, and the grounds themselves are free

  5. Wawel-Kathedrale
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    Wawel-Kathedrale

    20 zł, and almost every Polish king is buried in it

  6. Collegium Maius
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    Collegium Maius

    20 zł, and Copernicus studied here from 1491

  7. Rynek Underground
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    Rynek Underground

    32 zł, four metres below the square, and closed on Tuesdays

  8. Czartoryski Museum
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    Czartoryski Museum

    35 zł, and Leonardo’s Lady with an Ermine is in it

  9. Schindlers Fabrik
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    Schindlers Fabrik

    32 zł, book ahead, and it is about the occupation, not the film

  10. MOCAK
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    MOCAK

    20 zł, free on Tuesdays, and next door to the factory

sleepntripJules Verne, 1872 · wir, 2026Um die Welt für 80 $ pro Nacht

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Die Stadt, die der Krieg nicht eingeebnet hat

Kostenlose Stadtspaziergänge in Krakau

Die Stadt, die der Krieg nicht eingeebnet hat

Warschau wurde 1944 Haus für Haus zerstört und musste anhand von Gemälden wieder aufgebaut werden. Krakau nicht: Die Deutschen machten es zur Hauptstadt ihres Generalgouvernements und wohnten selbst darin, sie hatten also keinen Grund, es dem Erdboden gleichzumachen, und im Januar 1945 zogen sie schneller ab, als sie es hätten verminen können. Deshalb ist dies die einzige große polnische Stadt, deren mittelalterliches Zentrum aus Originalstein besteht und keine Rekonstruktion ist. Zwei Stunden, ohne Steigungen, und der Marktplatz ist Anfang und Ende.

  1. Rynek Główny (Hauptmarkt) · Zweihundert Meter an jeder Seite, 1257 angelegt, nachdem die Mongolen die vorherige Stadt niedergebrannt hatten, und der größte mittelalterliche Platz Europas. Der Straßenplan rundherum hat sich seit dieser einen Neuplanung nicht verändert – jede Ecke, um die Sie biegen, wurde in einem einzigen Jahr durch eine einzige Urkunde festgelegt.
  2. Marienkirche (Kościół Mariacki) · Jede Stunde spielt ein Trompeter vom Turm das Hejnał und bricht mitten in einem Ton abrupt ab. Der Legende nach wurde 1241 ein Turmwächter, der die Stadt vor den Mongolen warnte, in die Kehle geschossen, und seither bricht die Melodie an derselben Stelle ab.
  3. Sukiennice (Tuchhallen) · Seit dem vierzehnten Jahrhundert steht mitten auf dem Platz eine überdachte Tuchhalle, und es wird dort noch immer verkauft – das ist selten, denn fast alle vergleichbaren Hallen in Europa sind zu Museen geworden. Im Obergeschoss befindet sich die nationale Sammlung polnischer Malerei des neunzehnten Jahrhunderts, erworben zu einer Zeit, als Polen als Staat nicht existierte.
  4. Collegium Maius · Das älteste Universitätsgebäude Polens, von 1400, in dem Kopernikus von 1491 bis 1495 studierte. Der Globus in seiner Sammlung, um 1510 entstanden, ist der älteste erhaltene Globus, der Amerika zeigt – er bezeichnet einen Kontinent als „neu entdecktes Land“.
  5. Florianstor (Brama Floriańska) · Die Stadtmauer wurde 1810 auf österreichische Anordnung abgerissen und durch den Parkring ersetzt – doch die Bürger beantragten, dieses Tor und die drei Türme daneben zu behalten, mit der Begründung, ohne sie wehe der Nordwind direkt auf den Marktplatz und alle würden sich erkälten. Das Argument überzeugte.
  6. Wawel-Kathedrale · Fünfhundert Jahre lang wurden fast alle polnischen Monarchen hier gekrönt und beigesetzt. Die Sigismund-Glocke wiegt fast dreizehn Tonnen, zwölf Männer sind nötig, um sie zu schwingen, und sie läutet nur wenige Male im Jahr – 2005 läutete sie zum Tod von Johannes Paul II., der Erzbischof dieser Kathedrale gewesen war.

Kazimierz und der Fluss

Kazimierz war eine eigene Stadt, 1335 gegründet und erst 1800 mit Krakau vereinigt, und fünf Jahrhunderte lang lebten dort die Krakauer Juden – 1939 waren es achtundsechzigtausend, etwa ein Viertel der Stadt. Im März 1941 siedelten die Deutschen sie alle über den Fluss nach Podgórze um, in sechzehn Straßen. Dieser Spaziergang führt an beiden Ufern des Flusses entlang, und das Ghetto lag nicht in Kazimierz, was fast alle Besucher falsch verstehen. Zweieinhalb Stunden.

  1. Ulica Szeroka · Keine Straße, sondern ein langgestreckter Platz – er war der Marktplatz der jüdischen Stadt, und vier Synagogen stehen an ihm. Der Name bedeutet „breite Straße“, und das ist sie auch; die Gebäude ringsum sind die originalen, nichts an diesem Platz wurde wieder aufgebaut.
  2. Alte Synagoge (Synagoga Stara) · Um 1407 erbaut und die älteste noch stehende Synagoge Polens. Die Deutschen nutzten sie als Lager und erschossen 1943 dreißig Geiseln an ihrer Mauer; heute ist sie ein Museum, und die Bima in der Mitte ist das originale Eisen.
  3. Remuh-Synagoge · Die einzige Synagoge Krakaus, die noch regelmäßig genutzt wird; der Friedhof dahinter wurde 1535 eröffnet. Im Krieg wurden die Grabsteine zerschlagen; 1959 fanden Restauratoren siebenhundert von ihnen im Boden vergraben, und die Bruchstücke, die sich nicht zuordnen ließen, wurden in eine Mauer eingefügt.
  4. Plac Nowy · Das runde Backsteingebäude in der Mitte war der koschere Schlachthof, 1900 erbaut, und aus den Fenstern der Fleischer ringsum werden heute Zapiekanka verkauft – ein halbes Baguette mit Champignons und Käse, unter dem Grill überbacken, in den 1970er Jahren in Polen erfunden, als es sonst nichts gab, was man aufs Brot legen konnte.
  5. Plac Bohaterów Getta (Platz der Helden des Ghettos) · Auf diesem Platz wurden die Menschen zur Deportation zusammengetrieben, und ihre Möbel blieben zurück. Das Mahnmal besteht aus siebzig leeren Bronzestühlen in Reihen, einer für je tausend Menschen, die hier durchkamen – und es ist eine Straßenbahnhaltestelle in Betrieb, was Absicht ist.
  6. Schindlers Fabrik · Die Emaillewarenfabrik, in der Oskar Schindler etwa elfhundert Juden beschäftigte – wofür das Gebäude fast ausschließlich bekannt ist. Das Museum im Inneren handelt jedoch von der Besatzung der gesamten Stadt, und Schindler bekommt nur einen Raum. Sein Büro ist so belassen, wie es war, mit einer Wand aus Emailletöpfen hinter dem Schreibtisch.

Was darübergebaut wurde

1949 befand die kommunistische Regierung, Krakau sei zu bürgerlich, zu katholisch und zu intellektuell, und baute sechs Kilometer vom alten Marktplatz entfernt ein Stahlwerk und eine Stadt für hunderttausend Arbeiter. Nowa Huta sollte den Charakter des Ortes verwässern. Es bewirkte das Gegenteil: Die Stahlarbeiter streikten 1988, die Kirche, die man ihnen verweigert hatte, wurde nach zwanzigjährigem Kampf gebaut, und die Stadt, die ein Musterbeispiel des Systems sein sollte, half, es zu beenden. Ein halber Tag, und die Straßenbahn fährt hin.

  1. Nowa Huta · 1949 als vollständige sozialistisch-realistische Stadt angelegt – ein zentraler Platz, von dem fünf Alleen sternförmig ausgehen, Arkaden und Wohnungen von einem Standard, der damals besser war als alles andere in Polen. Nichts darin ist älter als fünfundsiebzig Jahre, und heute steht die Stadt unter Denkmalschutz.
  2. Plac Centralny (Zentralplatz) · Vierzig Jahre lang trug der Platz Lenins Namen, seit 2004 trägt er den von Ronald Reagan – die Anwohner haben darüber abgestimmt. Eine Lenin-Statue stand in der Nähe bis 1989, als sie nach jahrelangen Angriffen entfernt wurde – jemand hatte einmal versucht, ihr den Fuß abzusprengen.
  3. Krakus-Hügel (Kopiec Krakusa) · Ein sechzehn Meter hoher Hügel, der bei der Stadtgründung schon alt war. In den 1930er Jahren wurde er ausgegraben und brachte eine awarische Bronzeschnalle aus der Zeit um das achte Jahrhundert zutage und sonst nichts – kein Grab, keine Kammer. Niemand weiß, wer ihn errichtet hat oder warum, und das ist die ganze Antwort.
  4. Kościuszko-Hügel (Kopiec Kościuszki) · Zwischen 1820 und 1823 von Freiwilligen errichtet, die die Erde von Hand herbeitrugen, zum Gedenken an einen General, der einen gescheiterten Aufstand angeführt hatte – ein Nationaldenkmal, errichtet zu einer Zeit, als die Nation rechtlich nicht existierte. Die Erde stammt von den Schlachtfeldern, auf denen er gekämpft hatte, auch aus Amerika.
  5. Zakrzówek · Ein Kalksteinbruch, der 1990 überflutet wurde, als man die Pumpen abschaltete, und sich bis zu einer Tiefe von zweiunddreißig Metern mit Wasser in der Farbe eines Schwimmbeckens füllte. Dreißig Jahre lang war er gefährlich und inoffiziell; die Stadt schuf ordentliche Zugänge und öffnete ihn 2024 legal.
  6. Bulwary Wiślane (Weichselufer) · Die Uferpromenaden unterhalb der Burg, wo von Mai bis September ein Dutzend alter Flussschiffe dauerhaft als Bars vertäut liegen. Von hier fließt die Weichsel tausend Kilometer bis zur Ostsee und ist der längste Fluss Europas, der vollständig innerhalb eines einzigen Landes verläuft.
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Zu den Weltwundern

Anreise und Unterwegssein in Krakau

  • Kraków Balice · The train to Kraków Główny is 20 minutes and 17 złoty
  • Kraków Główny · Under a shopping centre, and Warsaw is 2:20 away
  • MDA bus station · Behind the station, and the buses to Zakopane leave here
  • Barbakan · The tram ring round the old town, and everything stops here

Günstig essen: Krakau

Eight counters where Kraków eats standing. The city invented the zapiekanka and sells it from windows in a round brick hall until four in the morning; a milk bar — a state-subsidised canteen left over from communism — still serves a full lunch for about twenty-five złoty, and several are still open.

  • Endzior · About 18 zł, cash, and the queue at midnight is long
  • Plac Nowy · The windows run all night; the market is morning only
  • Stary Kleparz · Open 7 to 6, and closed Sunday afternoon
  • Hala Targowa · A flea market on Sunday mornings, and a sausage van at night
  • Pierogarnia Krakowiacy · Pierogi made by hand, about 25 zł for a dozen
  • Hamsa · On Szeroka, Israeli food, and the terrace is the whole square
  • Pod Aniołami · A 13th-century cellar, and the meat is cooked over beech
  • Jama Michalika · Coffee about 18 zł, and the back room is the one to sit in

Museen: Krakau

  • Czartoryski Museum · 35 zł, free on Tuesdays, and book for the Leonardo room
  • Rynek Underground · 32 zł, closed Tuesdays, and book — it sells out
  • Schindlers Fabrik · 32 zł, book days ahead, and it is about the whole occupation
  • Collegium Maius · 20 zł, guided only, and the courtyard is free to enter
  • Sukiennice Gallery · 30 zł, 19th-century Polish painting, and the balcony is free
  • MOCAK · 20 zł, free on Tuesdays, and beside Schindler’s factory
  • Alte Synagoge (Synagoga Stara) · 20 zł, from 1407, and the oldest in Poland
  • Apteka pod Orłem · 18 zł, free on Mondays, and it is one small room

Natur und Ausflüge rund um Krakau

  • Planty · Free, and the full circuit takes about an hour
  • Zakrzówek · A flooded quarry 32 metres deep, and swimming is legal since 2024
  • Las Wolski · Free, 420 hectares, and the zoo inside it is 32 zł
  • Kościuszko-Hügel (Kopiec Kościuszki) · 28 zł, 34 metres high, and built by hand in three years
  • Ogród Botaniczny · 20 zł, from 1783, and the oldest botanical garden in Poland
  • Bulwary Wiślane (Weichselufer) · Free, and the moored barges are bars from May
  • Ojców · 40 minutes by bus, free to walk in, 12 zł for the caves
  • Zakopane · Two hours by bus, and the only mountain town in Poland

Krakau mit Kindern

  • Smocza Jama · 15 zł, open April to October, and the exit is at the river
  • Wieliczka Salt Mine · 150 zł, 30 minutes out, and take a jumper
  • Las Wolski zoo · 32 zł, inside the forest, and bus 134 from Salwator
  • Most Ojca Bernatka · Free, and nine acrobat sculptures hang and swing from it
  • Park Jordana · Free, from 1889, and the first children’s park in Europe
  • Wieża Ratuszowa · 18 zł, 110 steps, and the whole square from the top

Livemusik: Krakau

  • Filharmonia Krakowska · From 40 zł, and Penderecki conducted here for decades
  • Teatr Słowackiego · From 50 zł, and the facade is lit after dark
  • Opera Krakowska · From 50 zł, a 2008 building, and students pay half
  • Piec Art · A cellar jazz club, live most nights, and no cover before nine
  • Harris Piano Jazz Bar · On the main square, in a vaulted cellar, and free on weekdays
  • Alchemia · Candlelit, in Kazimierz, and live music in the back room

Nachtleben: Krakau

Kraków has more bars per square kilometre in its old town than anywhere else in Europe, and most of them are in medieval cellars because that is what the buildings have. A beer is about fifteen złoty, and nothing closes early.

  • Plac Nowy · The square and every bar round it, until four
  • Ulica Józefa · Kazimierz’s own street, and the bars have courtyards
  • Alchemia · Open since 1999, candles, and it looks like 1920
  • Plac Szczepański · The old town’s quieter square, and the terraces are on it
  • Forum Przestrzenie · Free to enter, and the deckchairs are first come
  • Bulwary Wiślane (Weichselufer) · The barges from May to September, and the castle above
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Häufige Fragen zu Krakau

Was kann man in Krakau sehen?

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Krakau sind Rynek Główny (Hauptmarkt), Marienkirche (Kościół Mariacki) und Sukiennice (Tuchhallen). Die vollständige Liste auf dieser Seite hat 10 Orte, jeder mit Foto und kurzer Notiz.

Wie viele Tage braucht man in Krakau?

Drei bis vier Tage reichen, um das Wichtigste in Krakau in Ruhe zu sehen, mit mindestens einem Rundgang zu Fuß.

Gibt es in Krakau eine kostenlose Stadtführung zu Fuß?

Ja. sleepntrip hat 3 kostenlose Audio-Rundgänge in Krakau, ohne Guide und ohne Gruppe: Das Handy erzählt an jeder Station die Geschichte. Der erste: Die Stadt, die der Krieg nicht eingeebnet hat.

Wie kommt man nach Krakau und wie bewegt man sich dort?

Die wichtigsten Wege sind Kraków Balice, Kraków Główny und MDA bus station. Alle Details stehen im Abschnitt Verkehr auf dieser Seite.

Wo übernachtet man in Krakau und was kostet es?

sleepntrip zeigt in Krakau nur Zimmer, die neun Bedingungen erfüllen: gute Lage, hohe Gästebewertungen, Sauberkeit und ein Preis bis 80 Dollar pro Nacht für zwei. Daten wählen und sehen, was frei ist.

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Nur Zimmer, die alle neun Bedingungen erfüllen, bis 80 $ pro Nacht.

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